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aktuelle Projekte

 

Projekzeitraum Projekt  
1.3.2017 - 29.2.2020

 

QS-Notfall

Verbesserung und Beschleunigung der Notfallversorgung von Herzinfarktpatienten in Berlin und in zwei Brandenburger Landkreisen. Am Projekt beteiligt sind das BHIR (aktuelle Beteiligung von 22 Berliner Kliniken), die Berliner Feuerwehr, die Rettungsdienste der Landkreise Oberhavel und Havelland, die Oberhavel Kliniken GmbH und die Havelland Kliniken GmbH sowie das Institut für Medizinische Biometrie des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf

gefördert durch 
1.7.2016 - 31.12.2017 Versorgung der Herzinfarktpatienten in Berlin und Brandenburg

Wie werden Herzinfarktpatienten in Berlin und Brandenburg versorgt? Wo liegen die Stärken in der Versorgung? Wo gibt es Verbesserungspotential?

Das Versterben am Herzinfarkt ist eine der häufigsten Todesursachen in Berlin und Brandenburg. Die Versicherten der AOK Nordost sind überproportional häufig vom Infarkt betroffen. Da mit den Leitlinien zur Behandlung des Infarktes eine Meßlatte zur Beurteilung der Qualität der Versorgung vorliegt, erscheint es angezeigt, die Versorgungssituation von Infarktpatienten in Berlin und Brandenburg zu untersuchen, um daraus für die AOK Nordost Hinweise zur weiteren Verbesserung der Versorgung zu entwickeln.

gefördert durch

AOK Nordost

 

1.1.2016 - 30.6.2017 Prästationäre Sterblichkeit am Herzinfarkt in Berlin

Erhebung der prästationären Sterblichkeit am Herzinfarkt in Berlin und Entwicklung von  Handlungsempfehlungen für eine weitere Verringerung der Gesamtmortalität am Herzinfarkt für Berlin.

gefördert durch  

 

abgeschlossene Projekte

 

Projekzeitraum Projekt

1.2.2012 - 31.1.2015

QS-AMI

Beurteilung der Qualität der stationären Versorgung von Herzinfarktpatienten in Berlin auf der Basis von Routinedaten (AOK Nordost) und Daten des Berliner Herzinfarktregisters

1.4.2011 - 30.9.2012 AFibACS-Register

Antithrombotische Therapie bei Patienten mit Vorhofflimmern und akutem koronaren Syndrom: Behandlungsrealität und Entscheidungsdeterminanten - eine Datenanalyse im Rahmen des Berliner Herzinfarktregisters

gefördert durch